About

Hallo meine Lieben!

Mein Name ist Alexandra und ich freue mich, dass ihr hier her gefunden habt.

Ich möchte euch hiermit einladen, mich auf meinem Weg zu begleiten. Ich habe viele Veränderungen durchgemacht, stecke immer noch drin und möchte hier mit euch meine Gedanken teilen. Sehr oft war ich krank, habe mich müde und unglücklich gefühlt. Irgendwann hatte ich so schreckliche Magen- und Darmbeschwerden, dass ich einfach nur noch im Bett liegen und weinen wollte. Jeden Tag habe ich mich heraus gequält, bin so zur Arbeit gegangen und habe sogar irgendwann die Lust am Essen verloren, weil ich mich jeden Tag mit Beschwerden herumschlagen musste. Dies fing an mit einem ständigen Blähbauch und ging zuletzt über zu so extremen Darmbeschwerden, dass ich fast nur noch die Zeit im Badezimmer verbrachte. Zudem hatte ich ständige Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen. Es war einfach nur eine Qual.

Selbst die Ärzte haben mich anfangs für verrückt gehalten und erst auf Drängen meinerseits, wurden einige Untersuchungen gemacht. Es hieß von Seiten der Ärzte, ich solle doch mal Urlaub machen und es würde schon besser werden. Ich sei ja noch zu jung für so viel Stress und Krankheiten. Tja, es stellte sich bei mir heraus, dass ich eine Laktose- und Fructoseintoleranz entwickelt hatte (von wegen Einbildung).

Was bedeutete das nun für mich?

Ich habe eine so strenge Diät eingehalten und musste täglich Tagebuch darüber führen, was ich in welchen Mengen zu mir genommen habe und wie es mir dabei ging. Das hat echt keinen Spaß gemacht.

Das ging dann einige Wochen/Monate so, bis ich mich einigermaßen besser fühlte. Doch es war nie wirklich weg. Wenn ich dann auf der Arbeit oder im Privatleben noch Stress hatte, wurde es immer mal wieder schlimmer.

Das konnte doch so nicht weiter gehen!

Ich konnte mir nicht vorstellen, jeden Tag darauf zu achten, was ich esse und mit dem Ergebnis glücklich sein, dass es trotzdem nicht besser wurde. Also bin ich meinem Gefühl gefolgt und habe mir viele (wirklich viele) Videos bei YouTube angeschaut und bin auf unzählige Videos gestoßen bzw. auf Personen, die eine vegane Ernährung praktizieren. So viel Gutes wurde darüber gesprochen, dass ich für mich den Entschluss faste, dies auch auszuprobieren.

Schritt für Schritt …

Langsam fing ich an, mal ein veganes Rezept zu probieren. Klar, auch ich wusste nicht so wirklich, wie ich mich verhalten sollte oder ob ich es überhaupt richtig machte, aber ich habe es einfach getan. Anfangs, muss ich ehrlich zugeben, hatten sich meine Beschwerden erst verschlimmert. Doch je öfter ich versuchte diese Ernährungsweise durchzuziehen, desto besser ging es mir. Der Blähbauch verschwand fast komplett und ich fühlte mich fitter, wie nie zuvor.

Mein Weg

Jeder Anfang ist schwer, besonders so Dinge, wie es der Familie mitzuteilen, aber wenn man sich so viel besser fühlt, steht man auch unangenehme Situationen durch (aber das wird noch ein anderes Thema sein).

Ich befinde mich immer noch nicht an der Zielgeraden, bin aber auf einem guten Weg dorthin. Ab und zu finde ich immer noch eher vegetarische Speisen auf meinem Teller, aber hier merke ich recht schnell, dass es mir damit nicht so gut geht wie mit einer rein veganen Ernährung. Oft denke ich es liegt immer noch daran, dass ich mich vor den Urteilen anderen Menschen fürchte und dass es leichter ist zu sagen, dass man Vegetarier ist, als Veganer. Aber auch diese Hürde werde ich überstehen, in der Hoffnung eines Tages einfach nur gesund  und glücklich zu sein!

Ich hoffe ihr begleitet mich auf diesem Weg und dass wir uns über verschiedene Dinge zu diesem Thema austauschen können!

XX Alex