BUDDHA BOWL

Endlich bin auch ich dem Trend verfallen – den „Buddha Bowls“.

Oder auch „Nourish Bowls“, „Raunbow Bowls“. Ganz egal, wie ihr sie auch nennen wollt, mittlerweile ist bekannt, dass der Inhalt dieser Schüsseln (wie es im Deutschen genannt wird) dem Körper gut tut. Was mir besonders wichtig dabei ist, dass sie auch unheimlich satt machen. In der heutigen Gesellschaft wird nach wie vor bei vielen Mädchen oder Frauen streng auf das Essen geschaut, als auch auf ein Idealgewicht. Nicht um sonst bin ich dem veganen Lebensstil so verfallen, weil ich endlich das essen kann was ich will (natürlich vegan) und dennoch gesund und fit bleibe.

Was macht aber diese himmlischen Buddha Bowls so attraktiv?

Ganz einfach! Um eine leckere und nahrhafte Schüssel zu kreieren, braucht ihr nicht viel. Ihr könnt das, was ihr im Kühlschrank habt zusammenschmeißen und seid im Nu fertig, bzw. eure Bowl ist verzehr fertig.

Der Hintergrund der Buddha Bowls ist, dass ihr von Allem etwas in eure Schüssel gebt und mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt seid.

Eine Buddha Bowl sollte beinhalten:

Kohlenhydrate: Reis (Naturreis, Basmatireis,…); Quinoa; Bulgur; Kartoffeln; Süßkartoffeln; Couscous
Proteine: Kichererbsen; Bohnen; Tofu; Linsen; Erbsen; Mais
Grünes: Gemüse (wie Spinat, Brokkoli, rote Beete, Paprika, Möhren, Zucchini, Tomaten, Gurke, …)
                      am Besten so bunt wie möglich, denn jede Farbe eines Gemüses hat verschiedene Vitamine und Funktionen für
                      unseren Körper.
gesunde Fette: Avocado; Nüsse; Samen (diese helfen unserem Körper all die wichtigen Nährstoffe und Vitamine
                                   aufzunehmen)

Hier möchte ich euch eines meiner liebsten Rezepte für eine leckere Buddha Bowl geben:

Rezept:

Zutaten (für eine Portion):

• 1-2 Tassen Basmatireis oder Kartoffeln
• 2 Tassen Spinat
• 1/2 Tasse gekochte rote Beete
• 1 Handvoll Kirschtomaten
• 1/2 Gurke
• 1 Handvoll Radieschen
• 1/2 Tasse Kichererbsen oder Kidneybohnen
• etwas frische Petersilie oder Koriander
• 1/2 Avocado
• Dressing (3 TL Balsamico, 2 TL Senf, 1 TL Ahornsirup)

Zubereitung:

Als Erstes solltet ihr den Reis nach Packungsanweisung kochen oder die Kartoffeln waschen, halbieren oder vierteln, mit Pfeffer, Salz und Currypulver oder Paprikapulver würzen und für 20-30 Minuten bei 200 °C in den Backofen geben.

Währenddessen bereitet ihr euer Gemüse zu und wascht es gründlich, schneidet es in mundgerechte Stücke und legt es beiseite. Auch der Spinat sollte gründlich gewaschen oder vorzugsweise für einige Minuten in eine Schüssel mit kaltem Wasser gelegt werden.

Nun holt ihr die Kichererbsen aus der Dose oder dem Glas in ein Sieb und spült diese auch gründlich mit fließendem Wasser aus. Die Petersilie oder der Koriander werden gewaschen und etwas zerkleinert.

Die rote Beete kaufe ich meistens schon gekocht. Diese wird einfach nur noch fein gerieben. Die Avocado wird halbiert und eine Hälfte davon in kleine Stücke oder Streife geschnitten.

Wenn der Reis oder die Kartoffeln fertig gekocht sind, könnt ihr anfangen eure Buddha Bowl zu schmücken. Legt dazu den etwas getrockneten Spinat nach unten in eure Schüssel. Nun folgt der Reis/Kartoffeln darauf, dann die Tomaten, die Gurke, die Kichererbsen/Kidneybohnen, die Radieschen, die rote Beete, die Avocado, die Petersilie oder der Koriander und zum feinen Schluss etwas von dem leckeren Dressing drauf geben und einfach GENIEßEN!!

Beim Dressing tue ich mich immer schwer und muss sagen, dass ich Dank Amelia Whelan von Salt Sand and Smoothies endlich etwas gefunden habe, was einfach unglaublich lecker schmeckt. Vielen Dank dafür!! Probiert es aus.

Ich hoffe dieses Rezept gefällt euch! Viel Spaß beim Ausprobieren!

XX Alex

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*